One night in FFM

Am Montag, den 08. August ging das Abenteuer endlich los. Um 6.30 Uhr klingelte der Wecker, ich musste noch einiges packen bevor ich ins Auto stieg. Wir durften einen großen Koffer (max. 23 Kilo), einen kleinen Handgepäckskoffer (max. 8 Kilo) und einen kleinen Rucksack mitnehmen. Es war gar nicht so einfach, mein ganzes Leben in diese beiden Koffer reinzupacken, deshalb mussten leider viele Sachen Zuhause bleiben. Zusammen mit einigen anderen PPPlern verabredeten wir uns schon einen Tag vor Abflug in Frankfurt, um die Koffer schon am Flughafen abzugeben und danach noch einen gemeinsamen Abend in Deutschland zu verbringen.   

Um 9.00 Uhr hieß es dann Abfahrt – mein Papa und mein Onkel fuhren mich dankenswerterweise mit dem Auto zum Frankfurter Flughafen.  Als wir dort ankamen lernte ich noch eine kleine Gruppe anderer PPPler kennen, die bereits am Check-In für die Koffer standen. Ich verabschiedete mich noch von meiner Family  und dann ging es mit den anderen los zu unserem Hotel am Frankfurter Bahnhofsviertel. Es war mein erstes Mal in Frankfurt & ich kann nur jedem raten, der das erste Mal nach Frankfurt reist: Geht nicht zuerst zum Bahnhofsviertel. Frankfurt ist sicherlich eine wunderschöne Stadt (vor allem das Mainufer), aber das Bahnhofsviertel war für mich zu Beginn dann doch etwas bedrückend und der erste Eindruck war nicht so berauschend. Wer schon mal dort war weiß vielleicht von was ich spreche. Nachdem wir im Hotel eingecheckt haben ging es weiter zum Restaurant, hier haben wir noch zusammen gegessen und getrunken. Danach gingen wir zum Mainufer, hier fand tatsächlich ein Volksfest statt. Nachts gab es dann noch ein großes Feuerwerk. Wir hatten eine unglaublich schöne Atmosphäre und es war cool mit den anderen nochmal ein bisschen um die Straßen zu ziehen –  der perfekte Abschluss von Deutschland. Spät nachts fiel ich dann müde ins Bett und ich freute mich so sehr, morgen sitze ich endlich im Flieger! 

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