{"id":372,"date":"2023-09-21T00:33:57","date_gmt":"2023-09-20T22:33:57","guid":{"rendered":"https:\/\/39ppp.de\/annika\/?p=372"},"modified":"2023-09-21T00:33:58","modified_gmt":"2023-09-20T22:33:58","slug":"abschlussbericht-deutsch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/39ppp.de\/annika\/2023\/09\/21\/abschlussbericht-deutsch\/","title":{"rendered":"Abschlussbericht &#8211; Deutsch"},"content":{"rendered":"\n<p>Wie schon vorher bereits erz\u00e4hlt, wollte ich hier eigentlich regelm\u00e4\u00dfig schreiben aber dazu kam es dann doch irgendwie nie \ud83d\ude00 Einige Beitr\u00e4ge sind halb fertig aber haben nie ein Ende gefunden und werden es vermutlich auch nie. Um dennoch dem Blog einen Abschluss zu geben, habe ich mich dazu entschieden meinen Abschlussbericht zu ver\u00f6ffentlichen. Den Abschlussbericht, muss jeder PPPler gegen Ende des Programmjahres schreiben um die Erfahrung zu reflektieren und dem Bundestag zu berichten, eben diesen werde ich hier jetzt ver\u00f6ffentlichen. Ist das das komplette Ende des Blogs? Vermutlich, aber wer wei\u00df vielleicht werde ich irgendwann auch noch einen schreiben, wie das zur\u00fcck kommen war. \ud83d\ude42<\/p>\n\n\n\n<p>PPP &#8211; <strong>DAS<\/strong> Jahr meines Lebens oder blo\u00df ein Jahr in meinem Leben? Politisches Programm oder individuelles Karriere und Reiseprogramm?<br>Lange habe ich \u00fcberlegt, was ich in diesen Bericht schreiben m\u00f6chte und wie ich ihn anfangen soll. Wie viele andere hatte ich mir das Motto gesetzt es mein Ja-Jahr zu nennen aber neben diesem Motto haben diese Fragen mich immer wieder in meinem Jahr begleitet. In meinem Bericht m\u00f6chte ich daher allgemein kurz \u00fcber meine Erfahrung berichten und versuchen diese Fragen zu beantworten.<br>Doch zuerst m\u00f6chte ich den Zeitraum des PPP\u2019s f\u00fcr mich selbst definieren, denn f\u00fcr mich ist der Zeitraum des PPP\u2019s nicht nur die Zeit in Amerika, sondern geht dar\u00fcber hinaus.<br>Doch wann f\u00e4ngt das PPP an? Mit der Bewerbung? Mit der Vorbereitung? \u2013 Ganz bewusst f\u00e4ngt die Erfahrung mit der Vorbereitung in Person an. Das Vorbereitungsseminar war eine besondere und intensive Zeit, in der ich mich aktiv und bewusst damit auseinandergesetzt habe, was es hei\u00dft, ein Jahr in die USA zu gehen und als Juniorbotschafterin zu fungieren. Dar\u00fcber hinaus habe ich dort wundervolle Menschen kennen gelernt, von denen einige zu sehr wichtigen Menschen in meinem Leben geworden sind. Jetzt stellt sich nur die Frage wann h\u00f6rt es auf? Um einigen Dingen vorwegzugreifen, die hier noch folgen werden, glaube ich, dass es nie aufh\u00f6rt! Die Erfahrungen und Begegnungen werden mich mein Leben lang begleiten. Im Allgemeinen f\u00e4llt es schwer f\u00fcr mich jetzt schon ein Res\u00fcmee zu ziehen und das Jahr als vollendet zu sehen. In dem gesamten Jahr ist innerhalb von kurzer Zeit so viel passiert, dass ich gar nicht die Zeit hatte zu begreifen und zu verarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Meine Platzierung, alles, was ich nie wollte<\/h4>\n\n\n\n<p>Als ich meine Platzierung bekommen hatte, war es f\u00fcr mich ein echter schock! Als Teil der LGBTQ+-Community und Vegetarianerin ein Jahr nach Kansas? Ein Jahr mitten ins nichts? Genau das hatte ich nicht gewollt und es auch so ge\u00e4u\u00dfert. Schnell habe ich mich umgeh\u00f6rt, als ich von der Platzierung erfahren haben und weitere schlechte Dinge \u00fcber Emporia erfahren. Ich hatte viele \u00c4ngste, sorgen und Zweifel. Ein Gedanke, der viel Platz ein genommen hat war auch, dass ich die ausreise nicht antreten w\u00fcrde. Nach vielen hin und her habe ich mich dann doch \u00fcberwunden.<br>Fazit: Es war einer der besten Erfahrungen und Platzierungen, die ich mir h\u00e4tte vorstellen k\u00f6nnen. Die Community in Emporia ist gepr\u00e4gt durch die Universit\u00e4t und besonders, wenn man in den Dorms lebt, f\u00fchlt es sich so an, als ob sich alles nur um das Uni leben dreht. Generell ist das Leben in einem Dorm ein ganz besonderes, man verbringt viel Zeit miteinander und st\u00e4ndig passiert etwas. Sei es der \u00fcblicher tratsch, Spieleabende, Geburtstagsfeiern, zusammen lernen, gemeinsam zu Sportveranstaltungen gehen oder gemeinsames Singen und Gitarre spielen.<br>An der Emporia State University (ESU) studieren viele internationale Student*innen, sodass man schnell Bezugs Personen findet. Eine gro\u00dfe Rolle und Anlaufstelle ist, dass Office of International Education (OIE). Das B\u00fcro bietet den Studierenden Hilfeleistung in jeder Lebenslage, um die Erfahrung f\u00fcr jeden zu einer bestm\u00f6glichen zu machen. In der Einfindungsphase wird vor allem darauf geachtet ein Wir-Gef\u00fchl zwischen den Studierenden auszubauen, was z.B. dazu gef\u00fchrt hat, dass wir, wie in amerikanischen Filmen in der Kantine immer zusammengesessen haben. Das OIE wurde auch schnell f\u00fcr mich eine wichtige Anlaufstelle, um Ehren\u00e4mter und einen Job zu finden. Auf meinen Job gehe ich in einem extra Abschnitt ein. Insgesamt konnte ich mich an der Uni schnell einleben und habe mich in Vereinen engagiert. Ich war ein Ansprechpartner f\u00fcr viele Menschen vor Ort und bin der festen \u00dcberzeugung, dass ich die Zeit in den USA f\u00fcr einige meiner Freund*innen zu einer besonderen Erfahrung gemacht habe. Meine Freund*innen haben mich oft aus Spa\u00df \u201eMama\u201c genannt. Ich denke das liegt einerseits daran, dass ich einen Familienvan gefahren habe und andererseits, weil ich immer f\u00fcr jeden da war und jeden inkludiert habe. Wir als Gruppe der internationalen Studierenden, sowie zwei Amerikaner haben uns gegenseitig auch oft als Familie betitelt, da passt die Rolle als Mama dann wohl auch ganz gut rein, zumal ich die \u00e4lteste war. Die meisten Studierenden sind zwischen 17 und 22 Jahren alt.<br>Mein Jahr war gepr\u00e4gt von internationalen Kulturen, noch nicht verarbeiteten Eindr\u00fccken, politisches Engagement und viel Zeit im Auto. Emporia und auch Kansas haben relativ wenig, au\u00dfer unendlich viel nichts zu bieten. Von Emporia (25.000 Einwohner) in die n\u00e4chste Stadt sind es 2 Stunden Fahrt, was mich auch zu den Punkt bringt, den ich mir an meiner Platzierung oft anders gew\u00fcnscht h\u00e4tte. Ich habe mir \u00f6fter gew\u00fcnscht, dass meine Platzierung zentraler und auch n\u00e4her zu einem Flughafen gelegen ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"534\" height=\"400\" data-id=\"377\" src=\"https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Dorm-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-377\" srcset=\"https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Dorm-1.jpg 534w, https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Dorm-1-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 534px) 100vw, 534px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"724\" height=\"407\" data-id=\"379\" src=\"https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Kantine-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-379\" srcset=\"https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Kantine-1.jpg 724w, https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Kantine-1-300x169.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 724px) 100vw, 724px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"366\" height=\"171\" data-id=\"378\" src=\"https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Platzierung-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-378\" srcset=\"https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Platzierung-1.png 366w, https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Platzierung-1-300x140.png 300w\" sizes=\"(max-width: 366px) 100vw, 366px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Mein Job<\/h4>\n\n\n\n<p>Da die Jobsuche als Parttimer, unteranderem auch wegen dem Zeitdruck sich als schwierig gestaltet hat, habe ich die M\u00f6glichkeit bekommen im OIE zu arbeiten. Generell w\u00fcrde ich neuen Studierenden an der ESU empfehlen sich an das OIE zu wenden und die Hilfe in Anspruch zu nehmen. Teil meiner Arbeit war es, dass ich Studierende in jeder Lebenslage unterst\u00fctzt habe, sowie dass ich die Website und die damit verbunden Kommunikation mit den Studierenden \u00fcberarbeitet und verbessert habe. Die Website ist nun einfacher zug\u00e4nglich f\u00fcr internationale Student*innen und f\u00fcr amerikanische Student*innen, die im Ausland studieren m\u00f6chten.<br>Dar\u00fcber hinaus habe ich bei der Eventplanung und -vorbereitung geholfen. Da die entsprechenden Veranstaltungen wie z.B. internationale Kulturshow oder Foodfestival meist am Wochenende stattgefunden haben, war die Umsetzung teil meines Ehrenamts. Oft ging meine Arbeit \u00fcber die eigentlichen Arbeitszeiten hinaus. Meine Mitstudenten haben oft die Gelegenheiten genutzt, ihre Fragen au\u00dferhalb meiner Arbeitszeit zu fragen. Was schnell dazu gef\u00fchrt hat, dass ich ein Sprachrohr f\u00fcr meine Freund*innen und dem OIE wurde. Das ich ein sehr sozialer Mensch und gut vernetzt bin, hat also auch meine Arbeit in den USA Gewinn bringend vorangetrieben.<br>Die Arbeit war eine wertvolle Erfahrung. Es war besonders spannend eindr\u00fccke hinter die Organisatorischen Abl\u00e4ufe von internationalen Studierenden und deren Visa zu bekommen. Alles in allen hat mich diese Arbeitserfahrung in meiner Karriere nur bedingt vorangebracht. Es hat mich jedoch gest\u00e4rkt, dass ich mit meiner Berufswahl als Informatikerin die richtige Entscheidung getroffen habe. Ich bin mir sicher, dass ich am meisten von meinen Kursen mitgenommen habe. In die richtigen und meinem Wissensniveau entsprechenden Kurse reinzukommen war am Anfang sehr schwer hat aber mit einiger Diskussion und Kurs wechseln mitten im Semester noch gut funktioniert.<br>Ein Vorteil meines Jobs im OIE waren definitiv die Freiheiten! Ich konnte mich mit Arbeitskolleg*innen hemmungslos unterhalten, habe noch mehr \u00fcber Kulturen erfahren und konnte mir meine Arbeitszeiten selbst einteilen. Sodass ich die Chance hatte, meine Stunden anzusammeln und zwei wundervolle Wochen mit meinen Eltern zu verbringen. Das erste Mal und vermutlich auch das letzte Mal konnte ich meinen Eltern aktiv zeigen, wo und wie ich arbeite. Was meine Arbeit ausmacht oder auch eben nicht. Ohne die Freiheiten meines Jobs w\u00e4re das nicht m\u00f6glich gewesen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"567\" height=\"425\" data-id=\"380\" src=\"https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Bild4.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-380\" srcset=\"https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Bild4.jpg 567w, https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Bild4-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 567px) 100vw, 567px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"440\" height=\"414\" data-id=\"381\" src=\"https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Bild6.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-381\" srcset=\"https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Bild6.jpg 440w, https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Bild6-300x282.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 440px) 100vw, 440px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Reisen<\/h4>\n\n\n\n<p>Das PPP ist definitiv kein Reiseprogramm, sondern ein Programm, das meine politischen Interessen und das Verlangen nach mehr Engagement gest\u00e4rkt haben, dennoch glaube ich das Reisen ein gro\u00dfer Teil diese Erkenntnis f\u00fcr mich war. W\u00e4hrend der Ferien (Herbst, Thanksgiving, Winter und Fr\u00fchling) hatte ich nicht die M\u00f6glichkeit weiterzuarbeiten. Zun\u00e4chst hatte mich das gest\u00f6rt, da ich bei meinem Job nur 10$ die Stunde (200$ die Woche) verdient habe. Allerdings hat es mir auch die M\u00f6glichkeit gegeben die USA zu bereisen und die verschiedenen Fassetten dieses Landes kennenzulernen. W\u00e4hrend der k\u00fcrzeren Ferien bin ich mit Freund*innen aus Emporia gereist und habe so Colorado und Chicago sehen k\u00f6nnen. Die Winterferien (4 Wochen) habe ich dann f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Roadtrip mit anderen PPPler*innen Richtung DC f\u00fcrs Zwischenseminar genutzt. Zun\u00e4chst bin ich f\u00fcr ein paar Tage nach NYC geflogen und bin dann mit dem Bus zu meiner Gastfamilie in Washington DC gefahren.<br>Das PPP ist definitiv kein Reiseprogramm, sondern ein Programm, das meine politischen Interessen und das Verlangen nach mehr Engagement gest\u00e4rkt haben, dennoch glaube ich das Reisen ein gro\u00dfer Teil diese Erkenntnis f\u00fcr mich war. W\u00e4hrend der Ferien (Herbst, Thanksgiving, Winter und Fr\u00fchling) hatte ich nicht die M\u00f6glichkeit weiterzuarbeiten. Zun\u00e4chst hatte mich das gest\u00f6rt, da ich bei meinem Job nur 10$ die Stunde (200$ die Woche) verdient habe. Allerdings hat es mir auch die M\u00f6glichkeit gegeben die USA zu bereisen und die verschiedenen Fassetten dieses Landes kennenzulernen. W\u00e4hrend der k\u00fcrzeren Ferien bin ich mit Freund*innen aus Emporia gereist und habe so Colorado und Chicago sehen k\u00f6nnen. Die Winterferien (4 Wochen) habe ich dann f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Roadtrip mit anderen PPPler*innen Richtung DC f\u00fcrs Zwischenseminar genutzt. Zun\u00e4chst bin ich f\u00fcr ein paar Tage nach NYC geflogen und bin dann mit dem Bus zu meiner Gastfamilie in Washington DC gefahren.  <br>Die Familie hatte mich in meinen ersten Tagen in den USA begleitet und \u00fcber Weihnachten eingeladen. Als ich in die USA kam, bin ich zun\u00e4chst mehrere Tage in DC geblieben, da mein Dorm noch geschlossen war. Mit der Familie bin ich dann zusammen nach Miami gefahren, wo wir einige sch\u00f6ne Tage hatten und der K\u00e4ltefront ein wenig entgehen konnten. Zu dieser Zeit war eine K\u00e4ltefront in den USA, hierdurch waren z.B. in meiner Heimatplatzierung Tiefsttemperaturen von bis zu -30\u00b0C. Nach den Feiertagen habe ich dann einen Flug zur\u00fcck nach Kansas genommen und habe mich mit anderen PPPler*innen auf den eben genannten Roadtrip Richtung DC begeben. Wir hatten die M\u00f6glichkeit wundersch\u00f6ne Landschaften und typische US-amerikanische St\u00e4dte kennenzulernen. Neben den unfassbaren Erinnerungen, die sich in mein Gehirn eingebrannt haben, haben mir die unz\u00e4hligen Stunden in den verschiedenen Staaten noch einmal gezeigt, wie wichtig der Europ\u00e4ische Zusammenhalt ist. Die wirtschaftliche und politische Relevanz der EU war mir schon immer bewusst, aber ich habe diese oft als selbstverst\u00e4ndlich hingenommen. Diese Erfahrungen auch mit meinen internationalen Freund*innen, z.B. aus Japan, Ukraine, China und Bolivien zu teilen haben mir mehr denn je gezeigt, wie wichtig dieser Zusammenhalt ist. Die EU gibt uns die Freiheit die L\u00e4nder in Europa einfach zu bereisen, Meinungen frei zu \u00e4u\u00dfern und freien Handel durchzuf\u00fchren. Zus\u00e4tzlich gibt uns der Verbund Frieden und Stabilit\u00e4t in unserem Leben. Mehr denn je f\u00fchle ich ein europ\u00e4isches Wir und die Relevanz mich f\u00fcr den politischen Zusammenhalt in Deutschland einzubringen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"607\" height=\"454\" data-id=\"383\" src=\"https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Bild7.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-383\" srcset=\"https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Bild7.jpg 607w, https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Bild7-300x224.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 607px) 100vw, 607px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"550\" height=\"412\" data-id=\"382\" src=\"https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Bild8.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-382\" srcset=\"https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Bild8.jpg 550w, https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Bild8-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"699\" height=\"757\" data-id=\"384\" src=\"https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Bild9.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-384\" srcset=\"https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Bild9.jpg 699w, https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Bild9-277x300.jpg 277w\" sizes=\"(max-width: 699px) 100vw, 699px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ein Jahr voller Highlights<\/h4>\n\n\n\n<p>Wenn ich alle Highlights dieses Jahr hier aufschreiben w\u00fcrde, w\u00fcrde der Bericht kein Ende nehmen. Mein Jahr war gepr\u00e4gt von vielen wundervollen Momenten, die es zu einer einzigartigen Erfahrung gemacht hat. Auf ein emotionales Highlight m\u00f6chte ich hier jedoch ein gehen.<br>Eins meiner emotionalen Highlights war, dass meine Freund*innen und Arbeitskolleg*innen mich als Teilnehmerin des Monats nominiert haben. Nicht, weil ich das unbedingt wollte oder mir der \u201eTitel\u201c viel bedeutet, sondern weil es mir gezeigt hat, dass ich spuren hinterlasse. Es hat mir gezeigt, dass ich Menschen ermutige und es geschafft habe, deren Interesse an Deutschland zu wecken. Dar\u00fcber hinaus hat es mir gezeigt, dass meine ehrenamtliche Arbeit es wert war. Damit zusammenh\u00e4ngend, habe ich au\u00dferdem eine Ver\u00e4nderung an mir selbst und meinem Standpunkt meiner sexuellen Orientierung festgestellt.<br>Oft habe ich mich in meinem Leben aufgrund meiner Sexualit\u00e4t versteckt und rumgedruckst, sobald das Thema sexuelle Orientierung aufkam. In manchen Situationen habe ich mich versteckt, mich selbst unterdr\u00fcckt und nicht dazu gestanden, wer ich bin. Ich habe in mir unbekannten Sozialen Gruppen, Scharm empfunden \u00fcber dieses Thema zu sprechen und angst gehabt mich zu outen. Mit dem PPP habe ich das erste Mal seit meinem Outing vor fast 10 Jahren komplett dazu gestanden, dass ich Lesbisch bin und das auch nach au\u00dfen getragen. Die Chance mich selbst neu zu erfinden hat mir Kraft und Mut gegeben. Neben dem, dass ich offen zu mir selbst gestanden habe, habe ich auch schnell angefangen mich an der ESU im Rahmen eines Clubs f\u00fcr diese Community einzusetzen. Ich bin der festen \u00dcberzeugung, dass ich dieses Selbstbewusstsein mit nach Deutschland nehme und mich auch dort engagieren werde. Durch dieses Engagement konnte ich auch feststellen, dass ich einige Vorurteile gegen\u00fcber dem Fortschritt dieser Themen in den USA hatte. Ich durfte lernen, dass die USA uns in manchen Dingen hin zu einer queer offeneren Gesellschaft voraus sind, sowie dass einige bereits eingetroffene Ver\u00e4nderungen hier schon fr\u00fcher vollzogen wurden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Tiefpunkte<\/h4>\n\n\n\n<p>Trotzdass, mein Bericht und mein bisheriges Res\u00fcmee \u00fcber mein Jahr sehr positiv ist, hatte auch ich Tiefpunkte. Bei einer solchen Erfahrung, in der man sich so viel mit sich selbst und anderen Kulturen auseinandersetzt, bleibt es nicht aus, dass Tiefpunkte eintreten. Hier und da Heimweh, \u00c4ngste oder Geldn\u00f6te aber auf drei \u201egr\u00f6\u00dfere\u201c Tiefpunkte m\u00f6chte ich hier noch n\u00e4her eingehen.<br>Zwei meiner Tiefpunkte waren direkt zu beginn des Jahres. Eines davon, war sicherlich der Autokauf. Schnell hat sich gezeigt, dass der Autokauf schwieriger wird als gedacht, zumal ich nur innerhalb von Emporia die M\u00f6glichkeit hatte nach Autos zu suchen. Es war mir nicht m\u00f6glich Emporia zu verlassen und somit weitl\u00e4ufiger mir Autos anzuschauen. Gerade am Anfang h\u00e4tte es viele Dinge erleichtert, jemanden an der Hand zu haben, der ein Auto besitzt und einen damit unter die Arme greift. Hierdurch mussten der andere PPPler*innen und ich viele Dinge regeln, in dem wir mit E-Scootern durch die Gegend gefahren sind, was auch teurer war als gedacht. Nachdem ich dann bereits einige Zeit gesucht hatte, habe ich festgestellt das mein Angesetztes Budget definitiv nicht ausreichen wird und ich mehr ausgeben musste als gedacht. Das hat mich im Zusammenhang mit meinem geringen Verdienst sicherlich das ein oder andere Mal daran zweifeln lassen, ob mein erspartes reichen wird. Jetzt, wo ich mein Auto wieder verkaufen m\u00f6chte, sind au\u00dferdem die Preise f\u00fcr Gebrauchtwagen in den USA gesunken, sodass ich ein erhebliches Minusgesch\u00e4ft mit dem Autokauf gemacht habe.<br>Ein weiterer Tiefpunkt, war definitiv meine Zimmernachbarin. Ich hatte mir vorab schon sorgen gemacht, wie es sein wird f\u00fcr ein Jahr eine Zimmernachbarin zu haben, da ich es bereits seit l\u00e4ngerer Zeit gewohnt war allein zu wohnen. Wie man sich offensichtlich schon denken kann, ist das Ganze nicht gut geendet. Wenn ich an der Stelle jetzt sagen w\u00fcrde, wir haben uns halt nicht verstanden, w\u00fcrde ich definitiv l\u00fcgen. Neben dem, dass wir Grundverschiedene Weltanschauungen hatten, hat sie diskriminierende \u00c4u\u00dferungen mir gegen\u00fcber verwendet und mich generell des \u00d6fteren versucht aus der Reserve zu locken. Um Beispiele hierf\u00fcr zu nennen: sie hat meine Brille kaputt gemacht, mich nachts geweckt und als sie das Zimmer verlassen hat behauptet ich h\u00e4tte ihr mit Gewalt gedroht. Ich bin mir nicht sicher, ob diskriminierende \u00c4u\u00dferungen dem ganzen Gerecht werden. Sie hat mir immer wieder Angeboten, f\u00fcr mich aufgrund meiner sexuellen Orientierung zu beten, sodass ich in ihren Augen wieder auf den \u201erichtigen\u201c Weg Gottes komme. Ein weiteres Angebot war, dass ich mit ihr zur Kirche in Konversionsstunden komme. Ich bin froh, dass ich zu diesem Zeitpunkt schon guten Anschluss im Dorm, sowie zu anderen Studierenden gefunden hatte. Diese Leute, meine Familie, Freund*innen und andere PPPler*innen haben mir geglaubt und mich unterst\u00fctzt, sodass ich auf meinen Flur wohnen bleiben konnte und ich als Resultat nach 3 bis 4 Wochen ein Einzelzimmer f\u00fcr mein restliches Jahr hatte. Ein weiterer Tiefpunkt war definitiv mein Geburtstag. Ich war der festen \u00dcberzeugung gute Freund*innen gefunden zu haben und wir hatten geplant \u00fcber meinen Geburtstag, der an einem Sonntag war, wegzufahren. Ich hatte mich sogar dazu bereit erkl\u00e4rt den \u00fcberwiegenden Teil der Kosten zu \u00fcbernehmen, da ich Zeit mit mir wichtigen Menschen verbringen wollte und wusste, dass einige knapp bei Kasse waren. Einen Abend, bevor wir dann die Reise antreten wollten, haben mir diese Leute abgesagt, einfach weil sie keine Lust mehr hatten. F\u00fcr mich war der Moment sehr traurig und emotional herausfordernd. Ich entschied mich dazu, die Reise allein anzutreten, da ich bereits vorgebucht hatte und habe die Zeit damit verbracht mit anderen Menschen zu telefonieren, die mich wieder aufgebaut haben und mir gezeigt haben, wie wichtig ich ihnen bin. Als ich an meinem Geburtstag abends zur\u00fcckkam, dachte ich das meine Freund*innen wenigsten vorbeikommen w\u00fcrden, um mir zu gratulieren, was sie, bis auf zwei Ausnahmen jedoch nicht taten. In den darauffolgenden Tagen hatte ich mich sehr einsam gef\u00fchlt, da von einigen nicht einmal eine Entschuldigung kam, mit anderen habe ich mich jedoch auch schnell wieder vertragen. Ich habe in dieser Situation gemerkt, wie wichtig es ist, neben seinem regul\u00e4ren Supportsystem auch auf andere PPPler*innen zur\u00fcckzugreifen. Die Gruppe ist wichtig f\u00fcr einen in dem gesamten Jahr und kann helfen in einigen schweren Situationen zurecht zu kommen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Werte \u00fcber Bord<\/h4>\n\n\n\n<p>Ein Teil meines Jahres war es auch, dass ich meine Werte und \u00dcberzeugungen teilweise \u00fcber Bord geworfen habe. Ein Teil des Dorm leben war es, dass ich in der Kantine gegessen habe. Direkt am ersten Tag in Emporia, musste ich feststellen das meine Bef\u00fcrchtung hinsichtlich meiner vegetarischen Ern\u00e4hrung wahr werden k\u00f6nnte. Bei der Ausreise war ich bereits mehrere Jahre Vegetarierin und hatte mir fest vorgenommen das auch zu bleiben. Was soll ich sagen, nach zwei Wochen Salat essen habe ich aufgegeben. In Kansas, wo viele Autos mit Aufklebern \u201eI \u2764\ufe0fMEAT\u201c versehen sind und Kartoffelp\u00fcree mit Speck kommt, war es f\u00fcr mich nicht m\u00f6glich weiter vegetarisch zu leben. Kurz hatte ich \u00fcberlegt aufgrund dessen auch anzufragen meine Platzierung zu wechseln, ich hatte jedoch bereits Anschluss gefunden und wollte diesen nicht verlieren. Anfangs habe ich noch sehr bedacht drauf geachtet wenig Fleisch zu essen, aber was soll ich sagen, hat man einmal seine \u00dcberzeugungen \u00fcbergangen ist es ein leichtes dar\u00fcber hinaus zu gehen und auch andere Werte beiseitezulegen. Plastik reduzieren, vegetarisch sein und unn\u00f6tiges Autofahren vermeiden sind nur Beispiele, die ich aus dem \u00f6kologischen Gedanken heraus verfolgt habe. Es gab noch viel mehr Dinge, auch welche die sich nicht auf meinen \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck beziehen. Als die Erkenntnis kam, war ich kurz von mir selbst entt\u00e4uscht, aber ich wei\u00df, dass ich wieder dahin zur\u00fcckkommen kann und teilweise auch schon bin. Ich musste mich in der Zeit neu finden und selbst neu definieren, was mich jedoch in meinen bisherigen Werten und Moralvorstellungen nur gest\u00e4rkt hat.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Zusammenfassung<\/h4>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend war das Jahr eins meiner erlebnisreichsten Jahre. Ich habe neue Kulturen aus der ganzen Welt kennengelernt, in neuen Bereichen gearbeitet, Bisons &amp; B\u00e4ren gesehen, eine typisch amerikanisch Bachelorparty erlebt, unendliche Weiten entdeckt, ein Tornado erlebt, Millionenst\u00e4dte bereist, Zeit mit den Familien meiner amerikanischen Freund*innen verbracht, meinen Glauben neu gefunden, neue Geschm\u00e4cker entdeckt, \u00dcberzeugungen \u00fcber Bord geworfen und wieder gefunden. Vor allen Dingen habe ich aber \u00fcber mich selbst gelernt und bin \u00fcber mich selbst hinausgewachsen.<br>Um auf meine Fragen vom Anfang zur\u00fcckzukommen war es DAS Jahr meines Lebens? Ich wei\u00df es nicht, aber es war definitiv ein sehr gutes \ud83d\ude0a Ich glaube ich werde es auch niemals so nennen k\u00f6nnen, weil ich mir diesen Terminus aufbewahren m\u00f6chte, denn ich wei\u00df ja nie, was im Leben kommt.<br>Das PPP ist definitiv ein Reiseprogramm und das finde ich auch gut so! Denn wie hat Goethe schon gesagt \u201eDie beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.\u201c. Ich habe auf meinen Reisen in den USA politische Bildung und ein neues politisches Gef\u00fchl erfahren. Eins ist das PPP aber mit Sicherheit nicht, ein Karriereprogramm \u2013 ja es wird ein Karriere Boost sein, auch wenn es mich fachlich nicht viel weitergebracht hat. Innerhalb des Jahres gibt es viele politische und ehrenamtliche Chancen sich zu engagieren und weiterzuentwickeln. Selten hat man im Leben die M\u00f6glichkeit eine solche Erfahrung wahrzunehmen und dabei bei der Weiterentwicklung des politischen Interesses so an die Hand genommen zu werden. Mir hat das PPP gezeigt, wie wichtig solche Programme sind und wie sehr sie den interkontinentalen Zusammenhalt st\u00e4rken k\u00f6nnen. Mich pers\u00f6nlich wird die Politische Erfahrung begleiten, weil ich nun Freund*innen auf der gesamten Welt habe, ein besseres Verst\u00e4ndnis f\u00fcr ein Europ\u00e4isches Wir habe und das Verlangen habe mich politisch zu engagieren. Neben dem interkontinentalen Gedanken habe ich auch meine Heimatregion neu lieben und sch\u00e4tzen gelernt. Da meiner Mutter seit mehreren Jahren auf regionaler Ebene politisch aktiv ist und ich gesehen habe, wie viel Stress das bedeuten kann, hatte ich nie das Verlangen, mich aktiv zu engagieren. Ich bin zwar mit Ehren\u00e4mtern aufgewachsen und habe mich so schon immer sozial engagiert aber die Herausforderung eines politischen Amtes hat mich nie gereizt. Das PPP hat in mir jedoch das Verlangen geweckt, mich f\u00fcr die LGBTQI+ Community und meine Heimatregion politisch einzusetzen und stark zu machen. Auf welcher Ebene? Keine Ahnung! Die Zeit wird\u2019s zeigen \ud83d\ude0a<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"264\" height=\"206\" data-id=\"386\" src=\"https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Bild10.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-386\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"360\" height=\"202\" data-id=\"387\" src=\"https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Bild12.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-387\" srcset=\"https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Bild12.png 360w, https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Bild12-300x168.png 300w\" sizes=\"(max-width: 360px) 100vw, 360px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Abschied<\/h4>\n\n\n\n<p>Was fehlt jetzt noch? Naja der Abschied! Einen gro\u00dfen Abschied habe ich bereits hinter mir. Ich habe mich am 13.05.2023 von meiner Platzierung, Arbeitskolleg*innen und Freund*innen, die zur Familie wurden, verabschiedet. Die Tage des Abschieds waren physisch und psychisch einer der anstrengendsten Zeiten seit langem. Ich musste meine Sachen packen, wollte Zeit mit Freund*innen verbringen und habe vielen Menschen Tsch\u00fc\u00df gesagt. Vor allem in den letzten 3 Tagen, habe ich nie mehr als 2 Stunden am St\u00fcck geschlafen, weil st\u00e4ndig jemand abgereist ist. Es war ein Tonus von: aufstehen, packen, Freund*innen treffen, lachen, weinen, winken, essen, packen und zur\u00fcck ins Bett.<br>H\u00e4tte mir bei Bekanntgabe der Platzierung jemand erz\u00e4hlt, dass ich weinen werde, wenn ich Emporia verlasse, h\u00e4tte ich diese Person vermutlich ausgelacht! Nicht nur weil ich meine Platzierung nicht mochte, sondern auch, dass ich vor anderen Weinen w\u00fcrde. Das Jahr hat mich wohl auch \u201eweicher\u201c \u2013 eigentlich ist es eine St\u00e4rke f\u00fcr Emotionen gemacht. Das gute an den ganzen Tr\u00e4nen ist, ich habe nun Freund*innen und Familie auf der gesamten Welt.<br>Den zweiten gro\u00dfen Abschied werde ich demn\u00e4chst mit gro\u00dfartigen Menschen erleben. Ich werde mich erstmal von den USA verabschieden und das Feiern, indem ich mit alten und durchs PPP neu gewonnen Freund*innen eine Rundreise durch die USA machen. Eine Freundin in Emporia hat zu mir gesagt: \u201eJeder spricht immer davon, wie toll es ist im Ausland zu leben, aber keiner spricht \u00fcber den traurigen Abschied, die Vorfreude auf zuhause und die Ungewissheit der Zukunft\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" data-id=\"389\" src=\"https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Snapchat-1199275126-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-389\" srcset=\"https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Snapchat-1199275126-576x1024.jpg 576w, https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Snapchat-1199275126-169x300.jpg 169w, https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Snapchat-1199275126-768x1365.jpg 768w, https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Snapchat-1199275126-864x1536.jpg 864w, https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Snapchat-1199275126.jpg 900w\" sizes=\"(max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"787\" height=\"504\" data-id=\"388\" src=\"https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Bild13.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-388\" srcset=\"https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Bild13.jpg 787w, https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Bild13-300x192.jpg 300w, https:\/\/39ppp.de\/annika\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2023\/09\/Bild13-768x492.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 787px) 100vw, 787px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Danke<\/h4>\n\n\n\n<p>Zu guter Letzt m\u00f6chte ich hier noch bedanken.<br>Doreen Paap, Jana Wiggenhauser, Melanie und Marvin, um ein paar Namen zu nennen bei denen ich mich f\u00fcr die Vorbereitung auf das Jahr bedanken m\u00f6chte. Ohne die Vorbereitung, auch derjenigen die ich nicht namentlich erw\u00e4hnt habe, w\u00e4re mein Jahr sicherlich nicht dasselbe gewesen. Die Vorbereitungsphase hat mich gest\u00e4rkt und mir Hilfen mitgegeben, die mich das ganze Jahr begleitet haben.<br>Ein weiterer besonderer Dank gilt Kader G\u00fcm\u00fcs und ihrer Familie. Die Familie hat mich in den ersten Tagen meiner Reise und w\u00e4hrend Weihnachten aufgenommen. Ich wusste w\u00e4hrend meiner gesamten Zeit, dass ich auf diese wertvolle Begegnung zur\u00fcckgreifen kann und ich von den intensiven Gespr\u00e4chen noch lange Z\u00e4hren werde.<br>Hier in Amerika m\u00f6chte ich mich bei allen Freund*innen und bei meinen Kolleg*innen vom Herzen bedanken. W\u00e4hrend aller meiner Hoch- und Tiefphasen haben mich diese Menschen begleitet und dieses besondere Jahr mitgestaltet.<br>Den wohl gr\u00f6\u00dften Dank gilt jedoch meiner Familie und meinen Freund*innen in Deutschland. Ich wei\u00df, dass ich mit meiner Entscheidung in die USA zu gehen diesen Menschen viel Geduld und Verst\u00e4ndnis abverlangt habe. Danke f\u00fcr eure Unterst\u00fctzung in jeder Lebenslage! \u2764\ufe0f<br>Zuletzt vielen Dank an Mechthild Heil, die mich f\u00fcr dieses gro\u00dfartige Programm nominiert hat und gute Arbeit f\u00fcr unsere gemeinsame Heimatregion leistet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie schon vorher bereits erz\u00e4hlt, wollte ich hier eigentlich regelm\u00e4\u00dfig schreiben aber dazu kam es dann doch irgendwie nie \ud83d\ude00 Einige Beitr\u00e4ge sind halb fertig aber haben nie ein Ende gefunden und werden es vermutlich auch nie. Um dennoch dem Blog einen Abschluss zu geben, habe ich mich dazu entschieden meinen Abschlussbericht zu ver\u00f6ffentlichen. 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